Safer Internet Day 2007
Aktionstage saarlandweit erfolgreich
Neunkirchen, 30. Oktober 2007: Heute endete für das laufende Jahr die von der Landesmedienanstalt Saarland und der Arbeitskammer des Saarlandes landesweit angebotene Aktionsreihe zum Safer Internet Day in Neunkirchen. Die Initiative, die in verschiedenen Veranstaltungen über die Gefahren im Netz aufklärt, startete am 06. Februar 2007 im Stadtverband Saarbrücken. Im Laufe des Jahres gab es in jedem saarländischen Landkreis einen Aktionstag. Das Veranstaltungsprogramm reichte von Informationen zu Sicherheitsrisiken durch Viren und Trojaner über Online-Shopping und Online-Spielen bis hin zu Online-Banking. Zielgruppen: Von Eltern mit Kindern über Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis zu Senioren waren alle angesprochen.
"Der Anteil derer, die das Internet regelmäßig zu Informations- und Kommunikationszwecken nutzen, steigt täglich. Was viele Nutzerinnen und Nutzer nicht wissen: Auch die Sicherheitsrisiken im Internet, wie beispielsweise Viren, Trojaner, Dialer oder Pishing-Mails nehmen ständig zu. Unser Ziel war es deshalb, über diese Risiken und Gefahren aufzuklären und den Nutzern wertvolle Tipps zum sicheren Surfen im Internet an die Hand zu geben", so Dr. Gerd Bauer, Direktor des Landesmedienanstalt Saarland.
An den insgesamt sechs Aktionstagen konnten über 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in die Gefahren des Internets gewinnen und wichtige Schutzmaßnahmen kennenlernen.
"In diesem Jahr haben wir schon viele Internetnutzerinnen und Internetnutzer erreicht. Dennoch ist und das nicht genug. Mit neuen Partnern wollen wir unser Angebot zum Safer Internet Day im nächsten Jahr noch attraktiver machen", fasst Horst Backes, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer des Saarlandes, die Pläne für das kommende Jahr zusammen.
Der nächste internationale Safer Internet Day ist am 12. Februar 2008. Auch an diesem Tag werden die Landesmedienanstalt Saarland und die Arbeitskammer des Saarlandes einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im weltweiten Netz leisten. Geplant ist ein zusätzliches Angebot an Veranstaltungen und eine kostenlose Telefon-Sicherheits-Hotline. Im weiteren Verlauf des Jahres wird dann wieder in allen Landkreisen Station gemacht.

